Gute Nachrichten nach dem Brand in Ansbach: Das Gebäude kann erhalten bleiben
Nach der Katastrophe in der Silvesternacht sah es so aus, als müsse der Wohnblock abgerissen werden. Doch nun können die ersten Bewohner bald zurückkehren.
Terror aus dem Kinderzimmer: Was steckt hinter „Terrorgram“?
Eine Studie zeigt, wie sich meist minderjährige Jungen per Mausklick radikalisieren, Gewaltfantasien teilen und Anschläge planen. Experten warnen vor einer wachsenden, schwer kontrollierbaren Szene.
Auf der Klausur der Landtags-CSU gibt Markus Söder einen Ausblick auf neue politische Schwerpunkte. Eine Idee dürfte für Schlagzeilen sorgen – auch wenn die Umsetzungschancen wohl gegen null gehen.
Söder will Hymnenpflicht bei Schulabschlüssen rasch umsetzen
Drei Hymnen sollen bei Schulabschlüssen verpflichtend gespielt werden, forderte die CSU im Dezember. Nun bezieht der Ministerpräsident Position. Seine Kultusministerin geht nicht in allen Punkten mit.
Leihregelung: Bremens Fritz gesteht Missverständnis ein
Bei sechs Spielern ist doch nicht Schluss: Werder Bremen korrigiert eine Fehleinschätzung bei Spieler-Leihen. Clemens Fritz spricht von einem internen Missverständnis und übernimmt die Verantwortung.
Wilder Sieg gegen Frankfurt: VfB springt auf Platz drei
Stuttgart und die Eintracht liefern sich einen heißen Schlagabtausch. Die Gäste kommen nach Traumstart und Rückstand kurz vor Schluss zurück - und verlieren letztlich dennoch.
Statiker-Veto: Darum fällt Spiel HSV gegen Leverkusen aus
Zunächst sah es gut für das Spiel zwischen dem HSV und Leverkusen aus. Fachstatiker erklären, warum die Sicherheit durch das vom Tauwetter belastete Stadiondach gefährdet war.
Iran: Trump sagt Demonstranten Hilfe zu - Bedrückte Stimmung
Nach staatlicher Gewalt verlieren die Proteste im Iran langsam an Intensität. Europäische Länder erhöhen den diplomatischen Druck. Doch was plant US-Präsident Donald Trump?
Menschenrechtler: Mehr als 2.500 Tote bei Protesten im Iran
Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 2.500 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen und wies darauf hin, ihr Verifikationsteam sei täglich damit beschäftigt, Todesfälle im Kontext der Massenproteste zu dokumentieren.