Trotz weltweiter Energiekrise: Stadtwerke Ansbach senken Strom- und Gaspreise
Obwohl Unsicherheiten im Energiemarkt bestehen, will der Energieversorger an seinem angekündigten Schritt wie geplant festhalten. Wie kann das funktionieren?
Steuererklärung so einfach wie Online-Shopping? Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Der Turbo-Service per Elster-App steht kurz bevor. Doch es gibt auch Vorbehalte.
Elch sorgt für Aufsehen im Grenzgebiet zu Bayern
Elch Emil wanderte quer durch Europa und sorgte für einen Internet-Hype. Nun soll er nach längerer Zeit in einem tschechischen Wintersportort an der Grenze zu Bayern gesichtet worden sein.
Söder startet US-Reise mit Besuch auf Ranch bei Houston
Am Montag will CSU-Chef Söder die Nasa besuchen. Bevor es jedoch um die Zukunft der Raumfahrt geht, widmete sich der bayerische Ministerpräsident dem, wofür Texas auch weltberühmt ist.
WM-Showdown in Zenica: Schießt Dzeko Italien raus?
Dass es Edin Dzeko auch mit 40 noch draufhat, zeigt er fast wöchentlich beim FC Schalke 04. Nun will der Starstürmer mit Bosnien-Herzegowina zur WM. Für Playoff-Gegner Italien ist der Druck riesig.
Nicht nur Uli Hoeneß hat von explodierenden Ausgaben für Berater genug. Auch Karl-Heinz Rummenigge hat Probleme mit drastischen Honoraren - und spricht sogar über den Gang nach Brüssel.
Nagelsmann zum WM-Status von Sané, Goretzka und Nmecha
Der Bundestrainer hat mit allen Spielern im DFB-Kader die WM-Rolle besprochen. Rechts setzt er auf Sané. Warum nur? Bei Goretzka ist alles anders als vor der Heim-EM 2024. Ein Spieler bereitet Sorgen.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland an. „In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das ist auch der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren“, sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland an. „In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das ist auch der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren“, sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.